Grödner Joch
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Immer höher, immer kälter und immer bergiger. Wir sind auf dem Weg zum Grödner Joch. Das 2.121m hohe Grödner Joch in den Dolomiten verbindet Gröden mit dem Gadertal, einem Seitental des Pustertales.

Die Sonne hat schon lange nicht mehr die Wolkendecke durchbrochen und kalter Nieselregen kommt und geht. Dennoch hält Flow immer wieder an, um Fotos zu machen, denn es ist einfach faszinierend. Als wir Gröden erreichen, setzen wir uns ins Hotel&Restaurant Chalet Gerard und gönnen uns einen heißen Tee, einen heißen Kaffee und eine warme Mahlzeit.

 

Dann ist es auch nicht mehr weit und wir stehen am Grödner Joch. Direkt hier finden wir einen Parkplatz mit märchenhaftem Ausblick und entscheiden uns spontan, die Nacht zu bleiben.

Wir bauen Rakete um und genießen ein wenig die Aussicht. Die Sonne verschwindet langsam hinterm Horizont und Flow nutzt den Abend, um im nahegelegenden Restaurant den Ledrosee fertigzustellen. Dann ist es stockdunkel. Zeit schlafen zu gehen. Die Nacht ist eisig kalt, regnerisch und ungemütlich.

Doch als wir morgens von den ersten Sonnenstrahlen geweckt werden, wird uns warm ums Herz. Dieser Sonnenaufgang, dieser Nebel, diese von Tau glänzenden Wiesen, diese Luft - WOW!

 

Wir fahren zurück zum Chalet Gerard, da der Kaffee einfach superlecker war und genießen die Umgebung diesmal bei blauem Himmel und Sonnenschein. Krass, was Sonne ausmacht.

Dann fahren wir die kleine Strecke von Gröden zum Grödner Joch erneut und lassen die Drohne steigen. Fantastische Bilder.

 

Gut gelaunt fahren wir den Berg herunter, auf der Suche nach einem geeigneten Frückstücksplatz.

Bis bald,

Jana&Flow

 

Links:

Chalet Gerard

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© Florian Schreyer

Es gibt soviele schöne Plätze auf dieser Welt und oft grübelt man wochenlang über das nächste Urlaubsziel nach. Warum? Einfach drauf los und machen. Wohin? Vollkommen egal! Planen? Wieso?  Es wird doch erst ein unvergessliches Abenteuer, wenn man nicht immer alles plant.

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